Nested Virtualization in Microsoft Azure

Seit die nested Virtualization mit Windows Server 2016 vorgestellt wurde habe ich auf meinen Vorträgen zu Microsoft Azure immer erwähnt, dass es sicher nur eine Frage der Zeit ist bis die nested Virtualization auch unter Microsoft Azure bereitgestellt wird. Seit 13. Juli 2017 ist es so weit. In den Azure VMs vom Typ D v3 und E v3 kann die nested Virtualization genutzt werden. Das ist sehr spannend für Test- und Entwicklungsszenarien – vor allem wenn man an das das Pricing denkt. Stellen Sie sich vor Sie benötigen für 10 Stunden einen Hyper-V Host für Tests mit 64 Kernen und 432 GB RAM – unter Microsoft Azure würde eine solche Konfiguration für den genannten Zeitraum 64,10 € zzgl. Speicherplatz für VMs kosten.

Ich habe in den letzten Wochen viel mit nested VMs in Azure getestet und bin sehr begeistert. In Zukunft werde ich sicher einiges meiner Live Demos und Testumgebungen zu Hyper-V über Microsoft Azure abbilden. Und so sieht das denn mit einer nested VM unter Azure aus:

Details zur Konfiguration von nested Virtualization in Microsoft Azure folgen in den nächsten Tagen in weiteren Artikeln.

2017-08-15T10:46:12+00:0015. August 2017|Kategorien: Azure, Hyper-V, Windows Server 2016|Tags: , , , |

Über den Autor:

Ich bin freiberuflicher Trainer und IT-Berater. Als Microsoft Certified Trainer und Microsoft Senior PreSales Consultant liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit auf Client- und Serverbetriebssystemen aus dem Hause Microsoft. In dieser Eigenschaft arbeite ich für Microsoft selbst, aber auch für andere Unternehmen wie beispielsweise Fujitsu oder Lenovo sowie viele namhafte Microsoft Partnerunternehmen.